Willkommen beim Team MöWathlon der SKV Mörfelden

Eine Weisheit in unserem Sport besagt wenn du im Sommer Leistung bringen möchtest, musst du im Winter trainieren.

Daher findet auch im Winter das Training des Team MöWathlon statt.

Vor allem Samstags, das Radtraining mit Rennrad, MTB oder auch auf dem Spinnbike erfreut sich einer regen Beteiligung

Liebe Triathleten,
wir hoffen, ihr hattet alle eine schöne Sommerpause und konntet euch mit einem Urlaub entsprechend belohnen.
Jetzt möchten wir euch wieder mit dem gewohnten Schwung in die weiterführende Saison zum Spinning einladen und hoffen zum nächsten Freitag (2. September ) wieder auf zahlreiche Beteiligung im Fitnesscenter der SKV Mörfelden.
Ab 2. Oktober gehen wir dann über in die Herbst/Wintersaison (Oktober bis Ende März 2017) und bieten ab dann noch ergänzend zum Freitag, auch Samstag vom 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr einen weiteren Kurs an.
Wem das nicht genug ist, kann im Anschluss zum Samstag-Spinning gerne noch eine kleine gemeinsame Runde mit Marcus Beyermann zwischen 5km bis maximal 7.5 km laufen.
Auch möchten wir zum Samstag sporadisch und zumindest noch dieses Jahr einen Radmarathon von 4 Stunden anbieten. Den Termin dazu haben wir für den 26.11. geplant.
Highlight für dieses Jahr sind unsere neuen Spinning Räder und die frisch renovierte Raumlichkeiten.
Termine könnt ihr natürlich weiterhin über den Terminkalender auf der Homepage entnehmen. 
Anmeldungen am liebsten per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ....Mindestanzahl von 3 Personen bleibt auch für dieses Jahr Voraussetzung für das Stattfinden des Kurses. 
 
 
 

 

 

 

Zum 15. Rodgau Triathlon hatte der TSV Dudenhofen am Sonntag, den 21. August eingeladen. Neben einem Jedermann-Rennen wurde auch auf der Olympischen Distanz gestartet, sowie für Einzelstarter als auch die Hessenliga.

Unser Team für die Hessenliga (2. Seniorenliga) bestand aus Marco, Udo, Jeremy und Wolfgang. Bereits beim Auspacken der Startunterlagen hatten diese Spaß. Die Bademützen waren diesmal pink. Und dann hatten sie auch gleich einen neuen Team-Namen: The Pink Boy's von Rodgau !

v.l.n.r. Udo, Wolfgang, Jeremy, Marco

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rennen dann lief trotz heftigem Wind und kurzzeitig einsetzenden Regen alles perfekt.
Die Ergebnisse: Marco 2:33:42, Udo 2.36:25, Jeremy 2:38:17 und Wolfgang 2:40:55.

Als Einzelstarter, ebenfalls auf der Olympischen Distanz, gingen Reinhard und Heike an den Start.

Reinhard finishte in der Zeit von 3:31:26 und wurde Erster seiner AK M70.

Heike kam mit einer Zeit von 3:26,59 im Ziel an.

 

Am 14.08. fand im bayrischen Regensburg die Premierenveranstaltung der Challenge Regensburg statt. Aus dem Team MöWathlon nahmen hier Tobias Weber und Matthias Morche teil. Im Juni 2015 “motivierten“ sich die beiden gegenseitig, sich zu dieser Veranstaltung anzumelden.

Für Tobias sollte dies die erste Teilnahme auf der Langdistanz werden und Matthias wollte nach den letzten 2 DNF in Roth auch endlich mal wieder ins Ziel. Bereits am Donnerstag vor dem Rennen reisten beide an und nutzten die Tage zuvor, sich die Gegend anzuschauen und Teile der Rennstrecke zu besichtigen.

Am Sonntag klingelte dann der Wecker sehr früh und gegen 4 Uhr wurde gefrühstückt. Kurz vor 5 Uhr ging's los: Abfahrt zum Guggenberger See. Am See angekommen, hieß es dann noch Luft auf die Reifen und nochmal vor dem Wettkampf alles durchgehen. Hatte der See noch die Woche über Temperaturen von über 24°C und man hatte sich mental schon auf Neoprenverbot eingestellt und insgeheim auch ein wenig gefreut. So hieß es am Morgen dann, knapp über 22°C und Schwimmen mit Neopren.

Tobias startete in der 2. Startgruppe um 06:40 nur 10min nach den Profis und Elite. Matthias hatte noch 5 Minuten mehr bis zu seinem Start. Der Schwimmkurs war wie ein „U“ angelegt mit einem kurzen Landgang nach etwas mehr als 2km der Schwimmstrecke. Danach hieß es dann innerhalb dieses „U“’s wieder zurück. Matthias hatte mit der Ausrichtung der Bojen kleinere Probleme und schwamm direkt nach dem Landgang eine Weile die falsche Boje an, bis er registrierte, dass da noch andere Bojen etwas weiter außen wahren. Aber beide MöWathlonis konnten das Schwimmen mit guter Leistung beenden und sich auf die Radstrecke durch das Regensburger Land begeben.

Nach etwa 12/13km wartete dann der Anstieg in Richtung Brennberg. Mit fast 15km Länge hieß es hier dosiert aufzufahren. Danach folgte eine rasante Abfahrt und Geschwindigkeiten von über 80km/h hatten hier unsere Sportler auf ihren Sportuhren. Die zweite Hälfte der Radrunde war dann eher flach und so wurde hier eher ein möglichst gleichmäßiges „Reisetempo“ angestrebt. Ende der ersten Runde hatte Matthias leider ein technisches Problem mit seinem Rad, was ihm zu einem ungeplanten Stopp zwang. Auf der zweiten Runde wiederholte sich dieses Problem im letzten Teil des Anstieges in Brennberg. Tobias konnte die Radstrecke ohne große Zwischenfälle absolvieren und lag nach den 180km noch voll im Plan und durfte nun die 4 Laufrunden über Kopfsteinpflaster, Asphalt und Schotter durch Regensburg und entlang der Donau in Angriff nehmen.

Mit einem gewohnt starken Lauf beendete Tobias den Marathon und durfte den Zieleinlauf am Regensburger Dom nach 10:47:37 genießen. Eher eine Achterbahnfahrt war der Marathon für Matthias. Hatte er in der ersten Runde noch mit seinem Laufrhythmus Probleme, konnte er die 2. und 3. Runde etwas besser hinter sich bringen, bis Ende der 3. Runde dann massive Krämpfe und Magenprobleme dies wieder zunichte machten. So musste Matthias die letzte Runde gehen. Nach einem Marathon von mehr als 6 Stunden erreichte er auch das Ziel nach 13:27:20.

Ein Fazit zu dem Wettkampf. Ein schönes aber auch anspruchsvolles Langdistanzrennen im Weltkulturerbe Regensburg. Sehr faires Rennen, da bei der geringen Teilnehmerzahl auch beim Radfahren immer ein guter Abstand möglich war. Auf der Laufstrecke innerhalb von Regensburg eine sehr gute Stimmung, selbst nach 13 Stunden. Eine eindrucksvolle Finishline am Dom.

Es berichtete: Matthias Morche

 

TRIATHLON Mörfelder absolviert Frankfurter Ironman in 9:49:16 als 17. der deutschen Wertung

Hisgen unterbietet Bestzeit um knapp zehn Minuten

 

FRANK­FURT. Bei sei­ner vier­ten Teil­nah­me am Iron­man Frank­furt hat Mar­tin His­gen sei­ne Best­zeit um knapp zehn Mi­nu­ten un­ter­bo­ten. Der Tria­thlet der SKV Mör­fel­den meis­ter­te die Lang­dis­tanz in 9:49:16 Stun­den und be­leg­te in der Al­ters­klas­se M 45 – 49, wo er erst­mals star­te­te, ei­nen her­vor­ra­gen­den 37. Platz.

Ins­ge­samt kam His­gen un­ter den rund 3000 Teil­neh­mern auf Rang 328. In der Wer­tung der deut­schen Meis­ter­schaft er­reich­te der Lei­ter der SKV-Tria­thlon­ab­tei­lung so­gar Platz 17.

Nach 1:02 Stun­den für 3,8 km Schwim­men im Lang­ener Wald­see ging es bei recht küh­len Tem­pe­ra­tu­ren aufs Rad. „Da war es ziem­lich win­dig. Ge­fühlt hat­te ich nur Ge­gen­wind”, mein­te Mar­tin His­gen. „Aber nach der zwei­ten Run­de lief es bes­ser“. Mit 4:58 blieb er auf dem 180 km-Rad­kurs noch un­ter fünf Stun­den.

Mör­feld­erin Ma­ria Kaut­zig gibt ein tol­les De­büt

Den Ma­rat­hon ging der Mör­fel­der her­vor­ra­gend an. „Die er­ste Run­de war traum­haft“. Ge­gen En­de lief es je­doch nicht ganz nach Wunsch. „Ich woll­te ei­gent­lich zehn Mi­nu­ten schnel­ler sein”, be­kann­te His­gen, freu­te sich aber über sei­ne star­ke Ge­samt­leis­tung.

Vom Te­am Mö­Wa­thlon der SKV Mör­fel­den wa­ren in Frank­furt wei­te­re Mit­glie­der am Start. Flott un­ter­wegs, gab Ma­ria Kaut­zig da­bei mit 11:02:31 Stun­den ein tol­les De­but. Im Ge­samt­feld auf Rang 1294 bei den Frau­en, kam sie in der W 35 – 39 auf Rang zwölf.

Un­ter zwölf Stun­den blie­ben wei­te­re Ver­eins­kol­le­gen. Chris­ti­an Mül­ler, erst­mals in Frank­furt, lief nach 11:39:21 Stun­den ins Ziel (1477. Platz/299. M 35 – 39). Auch An­di Reis­ner gab mit 11:49:56 ei­nen ge­lun­ge­nen Ein­stand (2120. Platz/348. M 40 – 44). Und Rou­ti­nier Mar­cus Be­yer­mann, schon mehr­mals am Start, über­zeug­te mit 11:50:32 Stun­den (2749. Platz/182. M 50 – 54). Tho­mas Kac­zmarz be­nö­tig­te 13:05:22 Stun­den (3124. Platz/99. M 55 – 59), Oli­ver Krau­se 14:58:55 (2877. Platz/313. M 50 – 54) und Eli­sa­beth Was­hing­ton 14:38:13 (967. Platz bei den Frau­en/10. W 55 – 59).

Aus dem Kreis schnitt zu­dem Si­mo­ne Jo­chem von der TG Tria Rüs­sels­heim sehr gut ab. Nach 10:51:36 Stun­den lief sie am Römerberg auf Rang 1036 durchs Ziel und er­reich­te in der W 45 – 49 ei­nen tol­len sieb­ten Platz. Bei der DM-Wer­tung schaff­te sie es so­gar als Drit­te ih­rer Al­ters­klas­se aufs Trepp­chen.

Ihr Ver­eins­kol­le­ge Mi­cha­el Lotz brauch­te mit 10:53:22 Stun­den nur we­nig mehr. Für ihn be­deu­te­te dies Platz 1065 im Ge­samt­feld und in der M 40 – 44 Rang 214. In­go Rhein­bay, Drit­ter im Bun­de der TG Tria bei dem Tria­thlon-Spit­zen­er­eig­nis in Frank­furt, lief nach 11:36:13 Stun­den an 1568. Po­si­ti­on im Ziel ein. In der M 40 – 44 be­leg­te er Rang 316.

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