Willkommen beim Team MöWathlon der SKV Mörfelden

Seniorenmannschaft festigt Mittelfeldplatz

Erfolgreicher Ligawettkampf beim Quarterman

Das Team MöWathlon hat in der 2. Seniorenliga beim Quarterman Bruchköbel seinen guten Mittelfeldplatz gefestigt und belegte erneut den 8. Platz unter 13 Mannschaften. Wiederum hatte Ligakoordinator Udo Graf im Vorfeld die undankbare Aufgabe, zwei verletzungs- bzw. krankheitsbedingte Ausfälle zu kompensieren. Und wie schon beim Woogsprint gelang ihm dies vorzüglich.
 
Der Wettkampf selbst lässt sich wie folgt beschreiben: Die Teilstrecken betragen jeweils ein Viertel der Ironmandistanz, so erklärt sich der Name. Geschwommen wird im Freibad, wobei jeweils zwei Mannschaften auf einer Bahn starten. Beim Radfahren ist nach einer etwas sanierungsbedürftigten Zubringerpassage ein Rundkurs viermal zu durchfahren. Die Strecke ist hügelig und war aufgrund des teils starken Windes zumindest subjektiv nicht unanspruchsvoll. Nach dem letzten Wechsel galt es, eine Wechselpunktstrecke zweimal abzulaufen, wobei viermal eine Wiesen-/Feldpassage zu durchqueren war, die zumindest den Fußgelenken des Autors etwas zugesetzt hat.
 
Beim zweiten Ligastart zum zweiten Mal schnellster der "Orangenen" war Martin Hisgen. Er nahm die sich durch den Ausfall von Marco Arnhold unvermittelt ergebende Möglichkeit wahr, um zwei Wochen vor dem Ironman eine Bestätigung seiner ausgezeichneten Form zu erhalten. Mit einer Endzeit von 2:18 Stunden erreichte er die fünftschnellste Zeit aller Starter der Liga und den 2. Platz in seiner Altersklasse. In allen drei Disziplinen zeigte er keine Schwäche und hatte, wie gewohnt, immer ein Lächeln im Gesicht. 
 
 
Noch viel kurzfristiger, nämlich einen Tag vorher, sprang Sylke Fritz für Ian Claxton in die Bresche. Bis zur Ankunft am Wettkampfort war sie noch der Überzeugung, dass es sich um einen Sprint handelt. Umso bemerkenswerter war am Ende insbesondere ihre Leistung auf dem Rad, als sie einen Großteil der Männerwelt ordnungsgemäß rechts überholte (inklusive den Autor dieses Textes). Da Sylke auch beim Schwimmen und Laufen ihre Stärken hat, war sie am Ende in 2:39 Stunden zweitschnellste MöWathlonie an diesem Tag und belegte in der Ligawertung Platz 34 sowie Platz 1 in ihrer Altersklasse.
Großen Grund zur Freude hatte auch Udo Graf, der nach fast zwei Jahren zum ersten Mal wieder in der Ergebnisliste eines Triathlons auftauchte. Bedingt durch Verletzungen, Absagen und Disqualifikationen (siehe Bericht über Ligastart in Baunatal) war ihm dies lange nicht vergönnt. Nach solider Leistung bei allen Disziplinen finishte er in 2:39 Minuten unmittelbar hinter Sylke, der er beim Laufen am Ende immer näher kam. Somit trug er zum tollen Ergebnis des Teams bei und erhielt die verdiente Belohnung für seine Bemühungen rund um die Ligaaktivitäten des Teams MöWathlon.
 
Der vierte Starter des Teams, Steffen Seinsche, musste einer Verletzung an der rechten Schulter im Laufe des Wettkampfs mehr und mehr Tribut zollen. Absolvierte er das Schwimmen noch als schnellster des Teams, gestaltete sich bereits das Schließen des Startnummernbandes als schwierig, so dass Martin in der Wechselzone vorbeiziehen konnte. Auch Radfahren war nicht wirklich erquicklich und beim Laufen musste er Udo nach knapp zwei Kilometern ziehen lassen, um die Schulter mit Schwämmen zu kühlen. Da bei einem Teamwettkampf aber immer etwas passieren kann, zog er den Wettkampf durch und beendete ihn nach 2:49 Stunden als das Streichergebnis der Truppe. Nach dem zweiten Wechsel hatte Udo schon befürchtet, dass Steffen sich an ihn hängen würde, um im Schlussspurt dann locker vorbeizuziehen, wie die beiden es wechselseitig schon bei dem ein oder anderen Wettkampf erlebt haben. Aber diese Sorge war in Bruchköbel unbegründet.
 
Am Ende freute sich das gesamte Team über einen Wettkampf, der viel Spaß gemacht hat. Ein Dank gilt auch Steffens "alten Teamkamerad" von der TG Tria Rüsselsheim, der mit Kuhglocke und flotten Sprüchen dafür sorgte, dass ein jeder möglichst schnell das Weite suchte. Bei leckerem Eis und Eiskaffee ließen die vier Matadore den Wettkampftag ausklingen.
 
Bereits am 5. Juli gilt es in Kassel die herausgearbeitete Position zu verteidigen. Nach nur zwei Wettkämpfen ist festzustellen, dass wir nicht nur in der Liga gut mithalten können, sondern dass wir durchaus in der Lage sind, auch das ein oder andere orangene Glanzlicht zu setzen.
(Bericht: Steffen Seinsche)

Bei der 10. Auflage der Challenge Kraichgau starteten auf der MD Jürgen Daum und Heike Mehring. Das Wetter zeigte sich bereits an den Tagen vorher von seiner sonnigen Seite, sodass in der Wettkampfbesprechung am Samstag angekündigt wurde, dass ohne Neopreonanzug geschwommen wird. Am Morgen des Wettkampftages wurde jedoch noch zumindest für diese Distanz die Freigabe erklärt. Nach 1,9 km schwimmen ging es auf die Radstrecke im Land der 1000 Hügel. Nach 10 km einradeln machte dann der Kraichgau seinem Namen alle Ehre. Rund 1000 Höhenmeter mussten bewältigt werden. Hinzu kamen an diesem Tag die Windböen, die besonders bei den Abfahrten den Athleten das Leben schwer machten. Die Laufstrecke in Bad Schönborn musste 3 x gelaufen werden (die ebenso gefühlte 1000 Höhenmeter hatte). Nach 5:29:16h (143. AKM45) erreichte Jürgen das Ziel, Heike nach 7:33:44h (20. AKW50).

 

Mit am Start war auch Nicole Best, die in ihrer Altersklasse Platz 2 mit der Zeit von 4:56:37h belegte.

Im Rahmen der Challenge startete Sylke Fritz auf der Sprint-Distanz, die um 14.00 Uhr gestartet wurde. Für die 1.500 Meter schwimmen galt dann Neopren-Verbot. Sylke meisterte das aber souverän. Die 41 km lange, bergige Radstrecke mit rund 500 Höhenmeter und der anschließende 10 km Lauf liefen sehr gut bei ihr. Mit einer Zeit von 02:57:43h kam sie ins Ziel und wurde 3. in ihrer AK W45.

Team MöWathlon mit zwei Mannschaften beim Woogsprint

Gelungener Einstieg für Seniorenteam

Das Team Möwathlon feierte beim diesjährigen Woogsprint am Pfingstsonntag in Darmstadt eine Premiere: erstmals gingen zwei Mannschaften an den Start, nämlich in der 5. Hessenliga und in der 2. Seniorenliga.

Der Woogsprint ist als Ausweichtermin für den abgesagten Short-Track relativ kurzfristig in den Veranstaltungskalender aufgenommen worden und die Veranstalter integrierten die Ligawettkämpfe in die Deutschen Altersklassenmeisterschaften. Dadurch bedingt starteten die Teams nicht entsprechend ihrer Ligen, sondern jeder Starter in seiner Altersklasse. Während die vier Starter der Seniorenmannschaft Glück hatten und gemeinsam den Startsprung in den Woog wagen konnten, waren die Starter der 5. Hessenligamannschaft auf vier Startwellen verteilt, d.h. der erste ging um 9.00 Uhr an den Start und der letzte um 9.45 Uhr. Aufgrund dessen war es leider nur schwer möglich, während des Wettkampfs den Überblick zu bewahren.

Alle Starter des Teams MöWathlon hatten dieselbe Strecke zu absolvieren. Dies waren im Einzelnen: 750 m Schwimmen im Woog, was angesichts der mangelnden Klarheit und des Geruchs des Wassers immer einige Überwindung erfordert, 20 km Radfahren (2 Runden) und 5 km Laufen (3 Runden). Der Schwimmstart erfolgt mittels Sprung von einem Steg und die Strecken zwischen den Bojen sind eher kurz, so dass immer wieder mit „Feindkontakt“ zu rechnen war. Die Wechselzone war relativ lang, so dass schnelle Läufer hier schon einige Zeit herausholen konnten. Die Radstrecke wies keine besonderen Hindernisse auf, die Streckenführung beim Laufen dagegen schon, wie sich im Verlauf des Wettkampfs zeigen sollte. Und auch die hohen Temperaturen sowie die bereits zum Start unbarmherzig vom Himmel brennende Sonne taten ihr übriges, um allen Startern einiges abzuverlangen. Die Platzierungen der Mannschaften wurden am Ende des Wettkampfs durch Addition der Platzziffern ermittelt.

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 Für die 5. Hessenligamannschaft war es bereits der zweite Ligawettkampf in dieser Saison. Nach dem tollen Abschneiden vor drei Wochen in Baunatal blieb diesmal leider nur der zwölfte und letzte Platz. Von dem Team, welches in Baunatal an den Start ging, waren diesmal nur Oliver Senn und Matthias Morche dabei. Erwartungsgemäß absolut schnellster Starter der Mörfelder war Oliver Senn, der mit einer Endzeit von 1:11:39,7 Std. neuntschnellster Ligastarter war. Als Starter in der ersten Startwelle konnte der Nachwuchsathlet seine Schnelligkeit ausspielen. Mit 1:22:30,73 Std. (42.) zweitschnellster MoeWathlonie war an diesem Tag Ligadebütant Jörg Traum, der inmitten seiner Ironman-Vorbereitung eine Tempoeinheit einlegt, aber am Nachmittag trotzdem noch einmal für 4 Stunden auf das Rad steigen wollte. Mit nahezu identischen Zeiten kamen Sebastiano Morici (1:26:03,43 Std., 49.) und Markus Weber (1:26:43,05 Std., 50.), die ebenfalls zum ersten Mal bei einem Ligawettkampf an den Start gingen und mit ihren Leistungen sehr zufrieden waren. Eine mögliche, bessere Platzierung verpasste das Team aufgrund einer Unachtsamkeit von Matthias Morche, der anstelle von drei Laufrunden nur zwei absolvierte und daraufhin disqualifiziert wurde. Aktuell belegt hat das Team den letzten Platz in der Tabelle, aber bei den noch kommenden zwei Wettkämpfen wird es alles daransetzen, die rote Laterne wieder loszuwerden.

Die in diesem Jahr erstmals gemeldete Seniorenmannschaft schaffte auf Anhieb einen tollen achten Platz von zwölf Mannschaften in der 2. Seniorenliga. Schnellster MöWathlonie war hier der kurzfristig für den verletzten Marco Arnhold eingesprungene Martin Hisgen, der mitten in der Ironman-Vorbereitung mit einer Zeit von 1:11:55,16 Std. die viertschnellste Zeit aller Ligastarter hinlegte. War er beim Schwimmen noch knapp hinter dem zweitschnellsten Orangeträger, Steffen Seinsche (26. in 1:19:32,90 Std.), setzte er sich auf der Radstrecke unaufhaltsam ab. Als Dritter Mörfelder kam Ian Claxton in 1:31:59,88 Std. (44.) ins Ziel, einen Platz vor Elli Kaiser (1:41:37,51 Std.). Während Martin Hisgen und Elli Kaiser im letzten Jahr in der 5. Hessenliga und Steffen Seinsche 2012 und 2013 bei der TG Tria Rüsselheim Ligaerfahrung sammeln konnten, war es für Ian Claxton die Premiere. Bereits in zwei Wochen beim Quarterman in Bruchköbel gilt es nun, den Mittelfeldplatz zu verteidigen. Vielleicht geht ja auch noch etwas nach oben …

Wieder einmal wurden die Triathleten des Team MöWathlon von zahlreichen Fans derart toll unterstützt, dass sich trotz der großen Anstrengungen immer wieder ein Lächeln in die Gesichter der Athleten zauberte. Ein beonderer Dank gilt einmal mehr Udo Graf, der als „Ligabetriebsmanager“ nicht nur dafür gesorgt hat, dass wir in voller Frau- und Mannstärke antreten konnten, sondern uns auch derart früh Richtung Darmstadt geschickt hat, dass wir uns in aller Ruhe auf unsere Starts vorbereiten konnten und keiner seinen Start verpasst hat. Und Letzteres war bei dieser Mammutveranstaltung keine Seltenheit.

(Bericht: Steffen Seinsche, Fotos: Sabine Weber)

Am 18.05. war es wieder soweit, die Hessische Triathlon Liga nahm ihren Betrieb auf. 

Diesmal war der Start beim Citytriathlon in Baunatal und somit der Team-Sprint.

Bereits die Organisation des Teams gestaltete sich sehr schwierig und so hatte Udo mit verschiedenen Terminänderungen und Absagen zu kämpfen. Zu guter Letzt sprang er dann für dieses Event mit ein.

Am Sonntag morgen trafen wir uns bereits 06:30 zur gemeinsamen Anfahrt im Bus der SKV, welchen Udo bereits im Vorfeld organisierte. Die Laune war super.

Wir lagen gut in der Zeit und konnten frühzeitig die Anmeldung und den Check-In hinter uns bringen. Bei diesem Check-In bekamen wir dann die Hiobsbotschaft. Udo kam mit seinem Rad leider nicht in die Wechselzone. Der Lenker war nicht zugelassen. Laut Regelwerk muss bei Windschattenfreigabe ein Rennradlenker verwendet werden. Dies war besonders schade, da Udo aus einer Not heraus sich bereit erklärte mit uns zu starten.

Aus einer Not haben wir dann eine Tugend gemacht und bekamen einen erstklassigen Support von Udo und Kathrin vom Streckenrand.

11:00 hieß es dann Wettkampfbesprechung und 11:35 Schwimmstart. Da wir bereits hier nur noch zu viert unterwegs waren, hieß es zusammen bleiben.

Mit einer Zeit von 14:18 (leider nicht die 14:08) schlug Matthias als letzter Schwimmer an und so gingen wir im dicht besetzten Mittelfeld kurz nach der TG Rüsselsheim im Jagdrennen auf die Radstrecke und bereits beim Aufstieg vermischten sich unsere Gruppen. Schnell sortiert machten wir auf der ersten Runde gut Druck und konnten vorerst auch ein paar Plätze gut machen.

Leider erwischte Matthias einen nicht so optimalen Tag und musste auf der zweiten Runde dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und das Tempo musste etwas gedrosselt werden.

Nach den 3 Radrunden hatten wir trotzdem auf die Verfolger etwas Zeit gut gemacht und sollten auch etwas nach vorne gekommen sein. Jetzt schnell die Laufschuhe an und die 2 Laufrunden in Angriff nehmen.

Der Start war holprig aber nach vorne war kaum noch etwas zu holen und von hinten konnte nichts mehr anbrennen. So konnten wir beim Laufen unsere Plazierung behaupten. Martin S., Jürgen, Oliver und Matthias kamen zum Schluss gemeinsam ins Ziel und waren zufrieden.

Auch wenn Triathlon normal ein Sport für Einzelkämpfer ist, gibt es eben auch solche Events bei denen man Teamgeist beweisen muss und gemeinsam die 3 Disziplinen bestreitet.

Was soll ich sagen. Es war ein klasse Auftakt.

Vielen Dank auch an die erstklassige Unterstützung vom Streckenrand an Kathrin und Udo! Ihr wart echt SUPER!

(Bericht: Matthias Morche, Bild: Kathrin Groß)

Bei trockenem aber dennoch frischen und windigen Bedingungen fanden am Samstag den 03.05.2014 die Deutschen Meisterschaften im Duathlon in Cottbus über die Distanz 10km run - 40km bike - 5km run statt.

Gestartet wurde hinter der Messehalle im Spreeauenpark auf die erste Laufstrecke, die als Rundkurs ausgelegt und 6 Mal zu laufen war. Die Radstrecke war ein anspruchsvoller für den Straßenverkehr gesperrter Rundkurs, der mit An- und Abfahrt 6 Mal gefahren werden musste. Beim anschließenden Laufen ging es dann 2 Mal durch den Branitzer Park. Mit einer Zeit von 2:27:09 und einem Vorsprung von 7 bzw. 12 Min. auf die Zweit- und Drittplazierten, erreichte ich das Ziel und konnte somit meinen Titel von 2013 erfolgreich verteidigen.

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