Willkommen beim Team MöWathlon der SKV Mörfelden

Team MöWathlon mit zwei Mannschaften beim Woogsprint

Gelungener Einstieg für Seniorenteam

Das Team Möwathlon feierte beim diesjährigen Woogsprint am Pfingstsonntag in Darmstadt eine Premiere: erstmals gingen zwei Mannschaften an den Start, nämlich in der 5. Hessenliga und in der 2. Seniorenliga.

Der Woogsprint ist als Ausweichtermin für den abgesagten Short-Track relativ kurzfristig in den Veranstaltungskalender aufgenommen worden und die Veranstalter integrierten die Ligawettkämpfe in die Deutschen Altersklassenmeisterschaften. Dadurch bedingt starteten die Teams nicht entsprechend ihrer Ligen, sondern jeder Starter in seiner Altersklasse. Während die vier Starter der Seniorenmannschaft Glück hatten und gemeinsam den Startsprung in den Woog wagen konnten, waren die Starter der 5. Hessenligamannschaft auf vier Startwellen verteilt, d.h. der erste ging um 9.00 Uhr an den Start und der letzte um 9.45 Uhr. Aufgrund dessen war es leider nur schwer möglich, während des Wettkampfs den Überblick zu bewahren.

Alle Starter des Teams MöWathlon hatten dieselbe Strecke zu absolvieren. Dies waren im Einzelnen: 750 m Schwimmen im Woog, was angesichts der mangelnden Klarheit und des Geruchs des Wassers immer einige Überwindung erfordert, 20 km Radfahren (2 Runden) und 5 km Laufen (3 Runden). Der Schwimmstart erfolgt mittels Sprung von einem Steg und die Strecken zwischen den Bojen sind eher kurz, so dass immer wieder mit „Feindkontakt“ zu rechnen war. Die Wechselzone war relativ lang, so dass schnelle Läufer hier schon einige Zeit herausholen konnten. Die Radstrecke wies keine besonderen Hindernisse auf, die Streckenführung beim Laufen dagegen schon, wie sich im Verlauf des Wettkampfs zeigen sollte. Und auch die hohen Temperaturen sowie die bereits zum Start unbarmherzig vom Himmel brennende Sonne taten ihr übriges, um allen Startern einiges abzuverlangen. Die Platzierungen der Mannschaften wurden am Ende des Wettkampfs durch Addition der Platzziffern ermittelt.

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 Für die 5. Hessenligamannschaft war es bereits der zweite Ligawettkampf in dieser Saison. Nach dem tollen Abschneiden vor drei Wochen in Baunatal blieb diesmal leider nur der zwölfte und letzte Platz. Von dem Team, welches in Baunatal an den Start ging, waren diesmal nur Oliver Senn und Matthias Morche dabei. Erwartungsgemäß absolut schnellster Starter der Mörfelder war Oliver Senn, der mit einer Endzeit von 1:11:39,7 Std. neuntschnellster Ligastarter war. Als Starter in der ersten Startwelle konnte der Nachwuchsathlet seine Schnelligkeit ausspielen. Mit 1:22:30,73 Std. (42.) zweitschnellster MoeWathlonie war an diesem Tag Ligadebütant Jörg Traum, der inmitten seiner Ironman-Vorbereitung eine Tempoeinheit einlegt, aber am Nachmittag trotzdem noch einmal für 4 Stunden auf das Rad steigen wollte. Mit nahezu identischen Zeiten kamen Sebastiano Morici (1:26:03,43 Std., 49.) und Markus Weber (1:26:43,05 Std., 50.), die ebenfalls zum ersten Mal bei einem Ligawettkampf an den Start gingen und mit ihren Leistungen sehr zufrieden waren. Eine mögliche, bessere Platzierung verpasste das Team aufgrund einer Unachtsamkeit von Matthias Morche, der anstelle von drei Laufrunden nur zwei absolvierte und daraufhin disqualifiziert wurde. Aktuell belegt hat das Team den letzten Platz in der Tabelle, aber bei den noch kommenden zwei Wettkämpfen wird es alles daransetzen, die rote Laterne wieder loszuwerden.

Die in diesem Jahr erstmals gemeldete Seniorenmannschaft schaffte auf Anhieb einen tollen achten Platz von zwölf Mannschaften in der 2. Seniorenliga. Schnellster MöWathlonie war hier der kurzfristig für den verletzten Marco Arnhold eingesprungene Martin Hisgen, der mitten in der Ironman-Vorbereitung mit einer Zeit von 1:11:55,16 Std. die viertschnellste Zeit aller Ligastarter hinlegte. War er beim Schwimmen noch knapp hinter dem zweitschnellsten Orangeträger, Steffen Seinsche (26. in 1:19:32,90 Std.), setzte er sich auf der Radstrecke unaufhaltsam ab. Als Dritter Mörfelder kam Ian Claxton in 1:31:59,88 Std. (44.) ins Ziel, einen Platz vor Elli Kaiser (1:41:37,51 Std.). Während Martin Hisgen und Elli Kaiser im letzten Jahr in der 5. Hessenliga und Steffen Seinsche 2012 und 2013 bei der TG Tria Rüsselheim Ligaerfahrung sammeln konnten, war es für Ian Claxton die Premiere. Bereits in zwei Wochen beim Quarterman in Bruchköbel gilt es nun, den Mittelfeldplatz zu verteidigen. Vielleicht geht ja auch noch etwas nach oben …

Wieder einmal wurden die Triathleten des Team MöWathlon von zahlreichen Fans derart toll unterstützt, dass sich trotz der großen Anstrengungen immer wieder ein Lächeln in die Gesichter der Athleten zauberte. Ein beonderer Dank gilt einmal mehr Udo Graf, der als „Ligabetriebsmanager“ nicht nur dafür gesorgt hat, dass wir in voller Frau- und Mannstärke antreten konnten, sondern uns auch derart früh Richtung Darmstadt geschickt hat, dass wir uns in aller Ruhe auf unsere Starts vorbereiten konnten und keiner seinen Start verpasst hat. Und Letzteres war bei dieser Mammutveranstaltung keine Seltenheit.

(Bericht: Steffen Seinsche, Fotos: Sabine Weber)

Am 18.05. war es wieder soweit, die Hessische Triathlon Liga nahm ihren Betrieb auf. 

Diesmal war der Start beim Citytriathlon in Baunatal und somit der Team-Sprint.

Bereits die Organisation des Teams gestaltete sich sehr schwierig und so hatte Udo mit verschiedenen Terminänderungen und Absagen zu kämpfen. Zu guter Letzt sprang er dann für dieses Event mit ein.

Am Sonntag morgen trafen wir uns bereits 06:30 zur gemeinsamen Anfahrt im Bus der SKV, welchen Udo bereits im Vorfeld organisierte. Die Laune war super.

Wir lagen gut in der Zeit und konnten frühzeitig die Anmeldung und den Check-In hinter uns bringen. Bei diesem Check-In bekamen wir dann die Hiobsbotschaft. Udo kam mit seinem Rad leider nicht in die Wechselzone. Der Lenker war nicht zugelassen. Laut Regelwerk muss bei Windschattenfreigabe ein Rennradlenker verwendet werden. Dies war besonders schade, da Udo aus einer Not heraus sich bereit erklärte mit uns zu starten.

Aus einer Not haben wir dann eine Tugend gemacht und bekamen einen erstklassigen Support von Udo und Kathrin vom Streckenrand.

11:00 hieß es dann Wettkampfbesprechung und 11:35 Schwimmstart. Da wir bereits hier nur noch zu viert unterwegs waren, hieß es zusammen bleiben.

Mit einer Zeit von 14:18 (leider nicht die 14:08) schlug Matthias als letzter Schwimmer an und so gingen wir im dicht besetzten Mittelfeld kurz nach der TG Rüsselsheim im Jagdrennen auf die Radstrecke und bereits beim Aufstieg vermischten sich unsere Gruppen. Schnell sortiert machten wir auf der ersten Runde gut Druck und konnten vorerst auch ein paar Plätze gut machen.

Leider erwischte Matthias einen nicht so optimalen Tag und musste auf der zweiten Runde dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und das Tempo musste etwas gedrosselt werden.

Nach den 3 Radrunden hatten wir trotzdem auf die Verfolger etwas Zeit gut gemacht und sollten auch etwas nach vorne gekommen sein. Jetzt schnell die Laufschuhe an und die 2 Laufrunden in Angriff nehmen.

Der Start war holprig aber nach vorne war kaum noch etwas zu holen und von hinten konnte nichts mehr anbrennen. So konnten wir beim Laufen unsere Plazierung behaupten. Martin S., Jürgen, Oliver und Matthias kamen zum Schluss gemeinsam ins Ziel und waren zufrieden.

Auch wenn Triathlon normal ein Sport für Einzelkämpfer ist, gibt es eben auch solche Events bei denen man Teamgeist beweisen muss und gemeinsam die 3 Disziplinen bestreitet.

Was soll ich sagen. Es war ein klasse Auftakt.

Vielen Dank auch an die erstklassige Unterstützung vom Streckenrand an Kathrin und Udo! Ihr wart echt SUPER!

(Bericht: Matthias Morche, Bild: Kathrin Groß)

Bei trockenem aber dennoch frischen und windigen Bedingungen fanden am Samstag den 03.05.2014 die Deutschen Meisterschaften im Duathlon in Cottbus über die Distanz 10km run - 40km bike - 5km run statt.

Gestartet wurde hinter der Messehalle im Spreeauenpark auf die erste Laufstrecke, die als Rundkurs ausgelegt und 6 Mal zu laufen war. Die Radstrecke war ein anspruchsvoller für den Straßenverkehr gesperrter Rundkurs, der mit An- und Abfahrt 6 Mal gefahren werden musste. Beim anschließenden Laufen ging es dann 2 Mal durch den Branitzer Park. Mit einer Zeit von 2:27:09 und einem Vorsprung von 7 bzw. 12 Min. auf die Zweit- und Drittplazierten, erreichte ich das Ziel und konnte somit meinen Titel von 2013 erfolgreich verteidigen.

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Mittlerweile ist es schon fast Tradition geworden, den Start in die neue Saison in Gelnhausen zu beginnen. Für viele von uns ist dieser Wettkampf die Premiere in die Triathlonkarriere gewesen. So auch in diesem Jahr. Matthias Leppert durfte beim 13. Kinzigtal-Triathlon das erste Mal Wettkampfluft schnuppern.

Der erste Start erfolgte um 9.00 Uhr, 25 Grad warmes Wasser und frühlingshafte Temperaturen  ließen die Herzen der Athleten höher schlagen. Die 500-Meter-Schwimmstrecke wurde im Freibad Gelnhausen absolviert, anschließend folgte ein zehn Kilometer langer Fahrradrundkurs, der zweimal zu absolvieren war, bevor zum Schluss auf dem Radweg in Richtung Höchst die Fünf-Kilometer-Laufstrecke für uns wartete. Als zusätzliche Trainingseinheit für den Ironman nutzte Jörg kurzentschlossen den Kinzigtal-Triathlon. Auch unsere Trainerin Nicole Best war am Start und sicherte sich Platz 2 in der Gesamtplatzierung. Daneben stand Reinhard ebenfalls auf dem Podest, er wurde 1. in seiner Altersklasse M70.

Die Ergebnisse:

Elke Möllenhecker 01:35:40; Heike Mehring 01:40:34; Norbert Kaltenmorgen 01:24.42; Jörg Traum 01:24:46; Peter Müller 01:30:43; Matthias Leppert 01:41:01; Reinhard Freiwald 01:41:54.

... mehr unter Fotos

(Bericht: Heike Mehring; Fotos: Stefan Bergstein)

Am vergangenen Freitag, 21. März, fand erneut ein interessantes Radseminar statt. Diesmal sprach der Sportwissenschaftler Dennis Sandig von IQ Athletik über das Thema "Grundlagenausdauer - Training und Fettstoffwechsel". Dabei zeigte er unter anderem anhand verschiedener Beispiele auf, wie wichtig die individuelle Gestaltung eines Trainingsplanes ist und wie enorm wichtig Regenerationsphasen sind. Einen besonderen Schwerpunkt bildete das Thema Ernährung und deren Einfluss sowohl auf Trainings- als auch Wettkampferfolge. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, das Gehörte in lockerer Runde zu diskutieren.

Bilder

(Bericht: Maria Krautzig, Bilder: Martin Hisgen)

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